Massagearten Kräuterstempelmassage Die Kräuterstempelmassage kommt ursprünglich aus dem asiatischen Raum. Sowohl in Indien als Teil der Ayurveda-Behandlung als auch in Thailand und Indonesien ist die Kräuterstempelmassage seit Jahrhunderten ein Teil traditioneller thermischer Behandlungsformen. So haben zum Beispiel die Frauen ihre Männer nach der Arbeit oder wenn diese aus dem Krieg kamen mit heißen Stempeln behandelt, um Muskeln und Gelenke zu lockern.
© Sabine Schweiger, 2015
Die Kräuterstempelmassage hat durch den angenehmen Duft der Kräuter eine sehr entspannende Wirkung. Sie fördert außerdem die Durchblutung, den Stoffwechsel und regt den Lymphfluss an. Weiterhin wird das Bindegewebe stimuliert und die Entschlackung gefördert.
Je nach Ursprungsregion wurden unterschiedliche Kräuter zur Herstellung der Stempel verwendet. Im asiatischen und fernöstlichen Raum können dies zum Beispiel Ingwer, Limetten, Zitronengras, Kokos oder Jasminblüten sein. Aber auch unsere einheimischen Kräuter und Früchte eignen sich hervorragend zur Herstellung der Kräuterstempel. (Rose, Thymian, Salbei, Ringelblume  und andere) Die Inhaltsstoffe der verwendeten Kräuter gelangen durch die Wärme über die Haut in den Körper und können ihre Wirkung voll entfalten.
Fußreflexzonenmassage (Harmonisierungsmassage) Unsere Füße spiegeln, im übertragenen Sinne, den ganzen Körper wieder egal ob knöchern oder organisch. Vom Kopf, dem Hals, die Schultern bis zu den Nieren ist alles punktuell vorhanden. Mit Hilfe von Druckpunkten können Verspannungen gelindert und die Entschlackung angeregt werden.
Aromaölmassage Viele  Jahrtausende wurden natürliche Heilmittel gegen chronische Erkrankungen, Schmerzen und Infektionskrankheiten mit Erfolg eingesetzt. Dabei hatten verschiedene Heilmittel aus Pflanzen, wie die ätherischen Öle, eine besondere Bedeutung. Ätherische Öle in Verbindung mit einer Massage können helfen Ängste abzubauen, das Immunsystem stärken oder das Wohlbefinden steigern.
Foto: Wellness- und Vitalschule, 35394 Gießen
Wildkräuter & Wellness